PAWS Selbsthilfegruppe zum Thema Psychopharmaka-Entzug (in Gründung)
Sekis Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle
Bismarckstr. 101 // Eingang Weimarer Str
10625 Berlin
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Über uns
Das Ausschleichen von Psychopharmaka und der Umgang mit anhaltenden Entzugssymptomen
können körperlich und seelisch sehr belastend sein.
Viele Betroffene fühlen sich mit ihren Erfahrungen
allein gelassen oder werden missverstanden.
In unserer Selbsthilfegruppe möchten wir einen
geschützten Raum für Austausch, gegenseitiges
Verständnis und Unterstützung schaffen.
Gemeinsam teilen wir Erfahrungen, sprechen über Herausforderungen und stärken uns gegenseitig auf unserem Weg. Wichtig: Die Gruppe ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung oder Beratung.
Aufgrund der Komplexität des Themas finden vor der Teilnahme kurze Vorgespräche statt, um gemeinsam zu schauen, ob die Gruppe zum jeweiligen Anliegen passt und hilfreich sein kann.
Unsere Selbsthilfegruppe richtet sich an Menschen, die Antidepressiva, Benzodiazepine oder Neuroleptika aktuell ausschleichen oder bereits ausgeschlichen haben und infolgedessen unter anhaltenden Entzugssymptomen bzw. unter PAWS (Post-Acute Withdrawal Syndrome) leiden.
Zu den häufigsten Symptomen zählen hierbei Akathisie, Depersonalisation oder Derealisation, Brain Fog, Anhedonie, Schlafstörungen, körperliche Symptome oder kognitive Einschränkungen. Diese können von Person zu Person unterschiedlich stark ausfallen und sich im Verlauf auch verändern.
In unserer Gruppe möchten wir daher gemeinsam Raum schaffen für Austausch und Fragen wie:
• Wie gestalte ich meinen Alltag mit den Entzugssymptomen?
• Wie gehe ich mit dem Fenster-Wellen-Modus um (Zeiten völliger Symptomfreiheit gefolgt von Tagen teils starker Entzugssymptomen)?
• Wie finde ich Stabilität während des Ausschleichens?
• Wie gehe ich mit Unverständnis im persönlichen Umfeld oder im medizinischen Kontext um?
• Wie plane ich Zukunft, Arbeit oder Beziehungen, wenn vieles gerade unsicher ist?
• Wie gehe ich mit Grenzen um, die mein Körper mir signalisiert, mit Überforderung und der oft fehlenden Planbarkeit?
• Wie bleibe ich hoffnungsvoll, wenn sich der Zustand nur sehr langsam verändert oder sich immer wieder verschlechtert?
• Wie kann ich mich selbst ernst nehmen und gut für mich sorgen in einer Situation, die oft schwer erklärbar ist?
Kontakt: paws-selbsthilfe@web.de
können körperlich und seelisch sehr belastend sein.
Viele Betroffene fühlen sich mit ihren Erfahrungen
allein gelassen oder werden missverstanden.
In unserer Selbsthilfegruppe möchten wir einen
geschützten Raum für Austausch, gegenseitiges
Verständnis und Unterstützung schaffen.
Gemeinsam teilen wir Erfahrungen, sprechen über Herausforderungen und stärken uns gegenseitig auf unserem Weg. Wichtig: Die Gruppe ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung oder Beratung.
Aufgrund der Komplexität des Themas finden vor der Teilnahme kurze Vorgespräche statt, um gemeinsam zu schauen, ob die Gruppe zum jeweiligen Anliegen passt und hilfreich sein kann.
Unsere Selbsthilfegruppe richtet sich an Menschen, die Antidepressiva, Benzodiazepine oder Neuroleptika aktuell ausschleichen oder bereits ausgeschlichen haben und infolgedessen unter anhaltenden Entzugssymptomen bzw. unter PAWS (Post-Acute Withdrawal Syndrome) leiden.
Zu den häufigsten Symptomen zählen hierbei Akathisie, Depersonalisation oder Derealisation, Brain Fog, Anhedonie, Schlafstörungen, körperliche Symptome oder kognitive Einschränkungen. Diese können von Person zu Person unterschiedlich stark ausfallen und sich im Verlauf auch verändern.
In unserer Gruppe möchten wir daher gemeinsam Raum schaffen für Austausch und Fragen wie:
• Wie gestalte ich meinen Alltag mit den Entzugssymptomen?
• Wie gehe ich mit dem Fenster-Wellen-Modus um (Zeiten völliger Symptomfreiheit gefolgt von Tagen teils starker Entzugssymptomen)?
• Wie finde ich Stabilität während des Ausschleichens?
• Wie gehe ich mit Unverständnis im persönlichen Umfeld oder im medizinischen Kontext um?
• Wie plane ich Zukunft, Arbeit oder Beziehungen, wenn vieles gerade unsicher ist?
• Wie gehe ich mit Grenzen um, die mein Körper mir signalisiert, mit Überforderung und der oft fehlenden Planbarkeit?
• Wie bleibe ich hoffnungsvoll, wenn sich der Zustand nur sehr langsam verändert oder sich immer wieder verschlechtert?
• Wie kann ich mich selbst ernst nehmen und gut für mich sorgen in einer Situation, die oft schwer erklärbar ist?
Kontakt: paws-selbsthilfe@web.de
Sprachen Deutsch